Bereits vor vier Jahren hatten wir über ein Tool berichtet das die Arbeit mit vielen eMails in der inbox erleichtern sollte. Lookout.
Jetzt gibt es etwas Neues. Und es geht über die reine Suchfunktion weit hinaus. Xobni bietet nicht nur eine Suchfunktion sondern auch die Analyse der eMails. Zu welchen Zeiten werden eMails versandt, wer kennt wen und mehr. Hier ein kleines Video dazu:
Hier ist eine gute Zusammenfassung über das Tool auf. Sieht tatsächlich beeindruckend aus.
Nachdem am Dienstag der Fake-suhrkamp-Account bei Twitter als solcher aufgeflogen ist, berichtet nun der Themenblog Kommunikation 2.0 über diesen Fall und stellt die Frage: “Ist Twitter belanglos und mächtig zugleich?”.
Sowohl rabbit eMarketing als auch ich persönlich habe einen Twitteraccount und wir laden herzlich ein, über deren jeweilige Sinnhaftigkeit hier zu kommentieren.
Nach einer wahnsinnig mitreißenden Preisverleihung stand es gestern abend fest! rabbit eMarketing hat den Hessischen Gründerpreis gewonnen - immerhin 5 Jahre nach der Gründung
Und kommendes Jahr nicht in Wiesbaden sondern erstmalig im Congress Center Rosengarten in Mannheim. Wird bestimmt wieder toll und ein echtes “Familientreffen”.
Hier mal die vorläufige Agenda einfach reinkopiert:
Online Retailing 2009 – Welche Branchen, welche Unternehmen, welche Strategien werden die Gewinner sein?
Der Kick-Off Jahreskongress für die Internet & E-Commerce Branche in Deutschland!
+ INTERNATIONALES E-COMMERCE FORUM
Tour d’Horizon durch die nationale und internationale Online Handelslandschaft – Erfolgskonzepte aus den USA & Europa!
Spezial: Von der Vision zur Wirklichkeit – Wie erfolgt die Internationalisierung im Online-Handel?
Die Themenfelder:
Online Handel 2009 – Die aktuellsten Zahlen, Fakten und neuesten Trends nach dem Weihnachtsgeschäft im Europäischen Vergleich!
Otto, Amazon, Weltbild, C&A, H&M., etc. – Welche Branchen, welche Unternehmen, welche Strategien werden im neuen Jahr gewinnen?
E-Commerce im Wandel – Sind Versandhändler die langfristigen Gewinner im E-Commerce?
Multi-Channel-Handel 2010 – Welches sind die zentralen Erfolgsfaktoren?
Social Commerce – Wer sind die Trendsetter und was man von Ihnen lernen kann!
Die BDSG-Novelle – Welche Bedeutung haben die rechtlichen Rahmenbedingungen für Online Händler?
Web 3.0 und das semantische Web – Wie reagieren Händler und Hersteller auf die neuen Entwicklungen?
Dynamic Pricing – Wertschöpfung mit innovativen Preisbildungssystemen im Online-Handel
Marke goes online – Wie funktioniert erfolgreiche Markenführung im Internet?
Prof. Dr. Eduard Heindl hat laut Website der Uni Furtwangen im Sommersemester des Jahres 20008 eine Vorlesung zum Thema E-Mail-Marketing gehalten und interessante Mitschnitte als mp3-Files online verfügbar gemacht.
Da sich Prof. Dr. Eduard Heindl zwar in diesem Thema gut auskennt, jedoch im Gebiet der Zeitreisen vermutlich doch nur Fähigkeiten besitzt, die eher mit “gesunder Durchschnitt” zu umschreiben sind, nehme ich an, dass die Vorlesung tatsächlich 18.000 Jahre früher, nämlich 2008 stattgefunden hat. Was aber auch noch recht aktuell ist
Im Sommer 2008 hat der Bundesgerichtshof ein paar klare Urteile zum Thema E-Mail-Marketing gefällt. Da wir auf Seminaren und in Kundengesprächen regelmäßig darauf angesprochen werden, hilft einigen vielleicht dieser Post zu den Urteilen auf digital:next weiter.
Nico Zorn hat in seinem EmailMarketingBlog eine interessante Präsentation zum Thema “RSS-Marketing” bereitgestellt. Wer nicht auf der Internet World dabei war, wo diese Präsentation live vorgetragen wurde, dem sei dies ein Trostpflaster und den Klick allemal wert!
XING bietet auf der Seite www.mynetworkvalue.com ein Online-Tool an, bei dem man sich dem Wert seines Netzwerks in Euro ausrechnen kann. So ganz wortwörtlich kann das wahrscheinlich nicht genommen werden - das ganze erinnert mich ein wenig an die Spielchen aus der Schulzeit - man nimmt zwei Namen und kann damit errechnen, wie viel Prozent man ineinander verliebt ist (oder so ähnlich).
Zugegeben: Das ist etwas überspitzt verglichen, denn was das XING-Tool tatsächlich erreicht, ist dass man sich mal wieder mit seinem Netzwerk beschäftigt. Dass man einmal reflektiert, wen man eigentlich woher kennt, was diese Leute so machen und was man für gemeinsame Interessen haben könnte. Und leicht kommt man dadurch auf Ideen, wie man dieses Netzwerk mal wieder an einigen Ecken und Enden etwas pflegen, ausbauen und nutzen könnte - was natürlich durchaus einen positiven pekuniären Effekt - nicht zuletzt für die XING AG - haben kann…
Ach ja: Ich werde in diesem Blog natürlich sofort bekanntgeben, wenn der Wert meines Netzwerks von runden 360.000 Euro auf mein Konto überwiesen wurde.
Hier sind der Originalartikel und das dazugehörige Video zu finden. Funktioniert live erstaunlich gut. Warum steht das hier im blog? Weil ortsabhängige Informationen früher oder später Trigger für eMail Marketing Kampagnen sein werden. Je besser die Tools werden mit denen man sich mobil bewegt desto größer wird die Erwartung der User, dass wir in eMailings oder auf Anmeldeformularen darauf eingehen.
Hier ein Artikel aus der Times von 2006. Hier habe ich ihn gefunden.
Alle Prospekte weg, alle Taschen weg, keine Visitenkarten mehr… Was war denn das? Das war die Internetworld 2008. Viele spannende Anfragen, tolle neue Gesprächspartner, potentielle Kooperationen. Gerne nächstes Jahr wieder.
Jetzt müssen wir erst einmal liefern was wir individuell versprochen haben. Viele Fragen drehten sich um die Themen massive Individualisierung, Internationalisierung und inkrementelle Verbesserung des bestehenden E-Mail Marketings.
Und hier ein kleiner Aufruf an alle die eine Tasche ergattern konnten…. Bitte schickt Bilder!
Hasentasche im Park, in der U-Bahn, im Ausland. Je schräger desto besser.
Auch wenn Halloween in unseren Breiten nicht den Stellenwert hat wie in den USA – Einige Unternehmen möchten es trotzdem zum Anlass nehmen, eine Mailingkampagne zu dem Thema zu starten.
Diana Voigt, Marketing Managerin von HalloweenExpress.com erklärt nun in einem interessanten Podcast-Interview des MarketingSherpa, worauf es bei einem Halloween-Mailing ankommt, und was man dafür tun kann, dass es erfolgreich wird.
Ihre Ratschläge reichen vom optimalen Versandzeitpunkt über konzeptionelle Überlegungen bis hin zu konkreten Designfragen, wobei all diese Aspekte mit ein wenig Phantasie auch auf Weihnachts-, Silvester-, Karnevals- oder Osterkampagnen transferierbar sind.
Bill Nussey von Silverpop hat in seinem Blog interessante Ergebnisse einer eigenen B2B Studie beschrieben:
Nicht die Länge eines Formulars oder die Anzahl an Fragen in dem Formular sind ausschlaggebend ob es vollständig ausgefüllt wird. Es ist die gesamte Dauer die dafür benötigt wird. Formulare die innerhalb ein oder zwei Minuten ausgefüllt werden können wurden der Studie zufolge am häufigsten ausgefüllt.
Das wirft ein interessantes Licht auf die Technik des “vorausfülllens von Formularen” über eMailings oder Newsletter - der Studie nach kann das die Wahrscheinlichkeit um bis zu 25% erhöhen.
Die Studie kann man hier bekommen.
Der Artikel von Bill ist hier zu finden.
Die Studie „@facts extra – Online-Nutzertypen 2007“ von SevenOne Interactive und dem Marktforschungsinstitut Forsa hat ermittelt, dass in den letzten fünf Jahren die Zahl der Internet-Nutzertypen von fünf auf sieben gestiegen ist. Mehr als die Hälfte der heutigen Internetnutzer (50,1%) stammen aus einer Gruppe, die es in dieser Form im Jahr 2002 noch gar nicht gab.
Neu sind laut Studie die Nutzertypen „User Generated Content“ und „Entertainment & Communication“. Die einzelnen Gruppen erfüllen allerdings so stark das eine oder andere, besonders geschlechtsspezifische Klischee, dass man sich doch fragt, ob diese Umfrage tatsächlich so jemals durchgeführt wurde:
15,7% der Befragten gehören zur Gruppe „Multi-Interest & User Generated Content“. Sie haben eine hohe Affinität für nutzergenerierte Inhalte, fast die Hälfte hat selbst schon Inhalte ins Internet gestellt. Durchschnittlich ist die Gruppe 40 Jahre alt, männlich, gut gebildet und besser verdienend. Besonders beliebt bei den Mitgliedern dieser Gruppe sind Angebote wie Nachrichten, Politik, Wirtschaft und Börse.
Die Gruppe „Entertainment & Communication“ ist dagegen eher weiblich, durchschnittlich 28,8 Jahre alt und an allem interessiert, was Unterhaltung verspricht. Das Interesse an Kommunikation (in Form von Chats, Communities und Instant Messaging) ist sehr stark ausgeprägt – und durchschnitt verbringen die Mitglieder dieser Gruppe täglich 155 Minuten im Internet.
18,1% der Befragten gehören in die Gruppe „Fun & Games“, die wiederum mehrheitlich männlich ist und durchschnittlich 27,7 Jahre alt. 152 Minuten täglich sind die Nutzer im Internet unterwegs, 62 Minuten davon werden mit Online-Games verbracht.
In der Gruppe „Music & Video“ befinden sich doppelt so viele Männer wie Frauen. Diese Gruppe interessiert sich hauptsächlich für die beiden Angebote, die der Name schon enthält – und kauft deshalb hauptsächlich Bücher, CDs und DVDs.
Die „Free Time Planer“ nutzen das Internet vor allem zur Freizeitplanung. Hauptsächlich männlich und durchschnittlich 44,3 Jahre alt, haben drei Viertel der Gruppe schon über das Internet eingekauft – hauptsächlich Bücher, aber auch Reisen, Tickets oder Hotelbuchungen.
Eine kaufkräftige Zielgruppe ist der Nutzertyp „Service, Shopping und Lifestyle“. Die Mitglieder dieser Gruppe mit einer gleichmäßigen Geschlechteraufteilung haben das höchste Durchschnittseinkommen aller Nutzer und interessieren sich besonders für das Einkaufen im Internet.
Mit 22,1% die größte Gruppe sind allerdings die „Low Interest“-Nutzer, die ein eher schwach ausgeprägtes Interesse am Internet haben. Auch die am häufigsten genutzte Internet-Funktion, nämlich das Versenden von E-Mails, nutzen nur 53,6% von ihnen. Das Geschlechterverhältnis ist hier ebenfalls ausgeglichen, mit einem Durchschnittsalter von 45,4 Jahren handelt es sich aber auch um die älteste Gruppe.
Besonders gern kaufen laut der Pago eTransaction Services GmbH Bewohner des Postleitzahlengebiets 35 rund um die hessischen Städte Gießen, Wetzlar, Marburg und Dillenburg online ein. Ausgewertet wurden dafür rund 30 Mio. Kaufvorgänge aus dem vergangenen Jahr, die Pago als Dienstleister des Handels z.B. per elektronischem Lastschriftverfahren oder über Kreditkartenfirmen wie Visa und MasterCard abgewickelt hat.
Das Online-Kaufverhalten zeigt regional deutliche Unterschiede – im Vorjahr lag Essen mit Nachbarstädten (Postleitzahlengebiet 45) vorn. Auf die erste Ziffer heruntergebrochen liegt bundesweit die Postleitzahlenregion 3 auf dem dritten Platz – die Bewohner der nördlichen Hälfte Nordrhein-Westfalens kaufen am häufigsten ein, gefolgt vom norddeutschen Raum mit der Postleitzahl 2.
Deutliche regionale Gefälle bei der Häufigkeit von Onlinekäufen gibt es in Bayern – die Region München bis Ingolstadt (PLZ-Gebiet 85) liegt bundesweit auf dem 10. Rang, das Gebiet um Kempten, Kaufbeuren und Memmingen (PLZ-Gebiet 87) aber nahezu als Schlusslicht auf Rang 90. Und innerhalb Hamburgs ist der Unterschied noch größer: Die Hamburger nördlich der Elbe einschließlich der schleswig-holsteinischen Vororte (PLZ-Gebiet 22) liegen auf Platz 3, die Mitte Hamburgs (PLZ-Gebiet 20) hingegen auf Platz 82.
Berlin ist gleich zwei Mal unter den Top 4 vertreten (PLZ-Gebiete 10 und 12), die Region mit der Postleitzahl 0 ist das bundesweite Schlusslicht.
In Second Life gibt es Rotlichtbezirke und Spielhöllen wie im wahren Leben – noch. Denn die mühsam verdienten Linden-Dollars sollen demnächst nicht mehr an bunte, fiepende Maschinen verfüttert werden. Mit einer neuen Richtlinie verbietet LindenLab, Betreiber von Second Life, Lotterien, Spiele und Wetten, bei denen es um Linden-Dollar, andere Währungen oder Wertsachen geht.
LindenLab muss sich dabei an Staats- und Bundesgesetze der USA über das Glücksspiel halten – das bietet zwar nicht LindenLab selbst, sondern die Einwohner von Second Life an, aber auch wenn diese keine US-Bürger sind, verbietet LindenLab angesichts einer Vielzahl von zum Teil widersprüchlichen internationalen Regelungen das Glücksspiel in der virtuellen Welt.
LindenLab behält sich dabei vor, Informationen über die Anbieter von Glücksspiel an entsprechende Behörden weiterzuleiten, falls gegen die Richtlinie verstoßen wird.
Eine Umfrage im Auftrag des IT-Verbands Bitkom kommt zu dem Ergebnis, dass sich 71% aller Surfer in Deutschland Filme im Netz anschauen. Besonders beliebt: selbstgedrehte Filme von Privatpersonen.
Im Vergleich zu anderen Ländern liegt Deutschland im Bereich der Online-Videos aber immer noch leicht zurück – in Großbritannien sind es 83% der Internetnutzer, in Frankreich 80% und in den USA 75%.
Die Angaben berücksichtigen sämtliche Formen des Streamings, aber keine klassischen Downloads, und beziehen sich auf alle Internetnutzer ab 15 Jahren.
Zwar nicht viel, aber immerhin auf 4,5% - was man auch beachten sollte, wenn man im E-Mail-Marketing tätig ist, denn unter Vista und dem neuen Outlook sehen E-Mails gleich ganz anders aus als unter früheren Versionen. Der Anteil von Windows XP sank dabei auf 81,94%, der von Windows 2000 auf glatte 4%. Das hat Net Applications herausgefunden.
Berücksichtigt wurden dabei die von den Webbrowsern beim Besuch einer Internetseite übergebenen Informationen über das Betriebssystem. Der Gesamtanteil von Mac OS X ging auf 6% zurück. Der Anteil sonstiger Betriebssysteme wuchs auf 3,54%, davon hat Linux einen Anteil von 0,71%.
Der Arbeitsmarkt für Hochschulabsolventen im Fach Informatik ist so gut wie seit Jahren nicht mehr – zumindest laut dem Consulting-Unternehmen und Softwarehaus PPI, das 624 Stellenanzeigen der 100 größten deutschen IT-Unternehmen ausgewertet hat. Berufserfahrene in diesem Bereich werden knapp, weshalb rund 60% der Großunternehmen verstärkt nach IT-Einsteigern Ausschau halten. Dabei suchen rund 40% der Unternehmen nach Absolventen mit Spezialkenntnissen in SAP, 40% nach Qualifikationen in der IT-Beratung.
Auch im Bereich Software Engineering gibt es mit 30% noch gute Karrierechancen – im Qualitäts- und Projektmanagement und im IT-Vertrieb eher weniger. Aufgrund der Anforderung „Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse verstehen“, was an Hochschulen kaum vermittelt wird, haben auch Quereinsteiger eine Chance – 36,3% der Unternehmen suchen Ingenieure, 33% Wirtschaftswissenschaftler und 12,1% lassen die Studienrichtung offen.
45% der Stellenangebote stammen aus Bayern und Baden-Württemberg, 43% aus dem Saarland, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz. Nur 11,8% der Stellenanzeigen stammen aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachen oder den östlichen Bundesländern.